_neustart            
Seit 1996 entwickeln wir intelligente, schnelle, leichte Zugänge
zu Informationen und Funktionen.

Wir machen Interaction Design & Interface Design für...

... alle Arten von Software und Applications
... erweiterte Schnittstellen auf Hard- und Software-Seite
... mediale Installationen im Rahmen von Ausstellung und Messen
_corporate            
Prägend für unser Büro ist die Arbeit an Vorentwicklungs- oder Produkt-
entwicklungsprozessen, die den Vorteil hat, dass wir eine lang andauernde Verbindung zu unseren Kunden aufbauen, den Nachteil hat, dass wir den
grösseren und aktuellen Teil unserer Arbeiten verständlicher Weise nicht
zeigen können.
Allianz AG
avcommunication
BenQ-Siemens
Bewerbungsgesellschaft München 2018
Büro Achter April
Consors
DaimlerChrysler
Deutsche Telekom AG
Eterna SA
#E.ON
Giesecke & Devrient
Mercedes-Benz
Miele
MunichRE
Peoplesoft
pro aurum
Siemens
Siemens mobile
Schüco
#Texas Instruments
Xelibri
Evosoft
GeMeTec
Maybach
Moda
PeopleSoft
VHV
...
_medialab            
Gestaltung will Probleme lösen, Funktionen und Inhalt strukturieren, Technik für Nutzer verständlich und zugänglich machen. Gestaltung verknüpft Nutzer und Technik, Technik und Design sowie unterschiedliche Fachbereiche. Dafür sind die richtigen Methoden, Prozesse und Werkzeuge unabdingbar.
Jedes Projekt bringt seine eigenen Vorraussetzungen mit. Hier nur ein prototypischer Entwurfsprozess, der aber je nach Fragestellung und Komplexität des Projekts variiert.

Angefüllt wird dieser Prozess mit den Werkzeugen des Gestalters: Neugier auf Unentdecktes, die Fähigkeit analytisch zu denken, ein guter Methodenbaukasten für den Entwurf und die Fertigkeit, Erdachtes schnell in Erlebbares umzusetzen.

-> neustart_Entwurfsprozess.pdf
Um neue Ideen effektiv zu veranschaulichen, zu erproben und zu bewerten, nutzen wir eine breite Palette an Software aus Entwicklung und Design, konfigurieren aber auch neue Hardware für die Mensch-Maschine Schnittstelle.

Von interaktiven Software-Mockups über den intelligenten Umbau bestehender Geräte bis zur Programmierung hardwaregebundener Microcontroller.

Das alles mit dem Ziel, den Bewertungs- und Entwicklungsprozess deutlich zu beschleunigen.
_BMW X3 iPad Katalog            
Den neuen BMW X3 interaktiv auf dem iPad erleben.

Für die Präsentation des neuen X3 auf dem iPad entwickelten wir Darstellungs-
und Interaktionsprinzipien welche über die einfache Übertragung gedruckter Inhalte deutlich hinaus gehen und dennoch direkt auf diesen beruhen.
Durch inhaltliche Umstrukturierung und Verdichtung der vorhandenen Informationen auf interaktiv aufrufbare Ebenen und Ergänzung durch bereits produziertes Filmmaterial und Animation wird eine attraktive, dem Medium gerechte Präsentationsform erreicht. Rückkanäle in Form von Kontaktformularen und Einbindung in soziale Netze ergänzen die Anwendung sinnvoll.
Zur Realisierung entwickelten wir ein Framework zur flexiblen Integration der multimedialen Inhalte. Eine eigens definierte, xml-basierte Metasprache beschreibt den Aufbau der Seiten inklusive aller multimedialen Elemente und Interaktionsmöglich-
keiten.

Die Erstellung erfolgt direkt über eine selbst entwickelte Erweiterung aus einer gängigen Gestaltungssoftware für Mac oder PC heraus.

Die Programmierung des Framworks wurde von NEXT Munich - The App Agency realisiert.
_pro aurum            
pro aurum ist ein privates Handelshaus für Edelmetalle und zählt zu den Pionieren im Bereich des physischen Edelmetallhandels jenseits der Bankschalter. Mit der Architektur des Stammsitzes in München will das Unternehmen neue Maßstäbe für den physischen Edelmetallhandel in Europa setzen.
Formale und materielle Werthaltigkeit sowie die Begriffe Transparenz, Diskretion, Sicherheit wurden daher neben den funktionalen Anforderungen des Bauherren als Leitgedanken für die Gestaltung und bauliche Umsetzung der Räume und Einbauten formuliert. Für und mit dem Büro Achter April, Stuttgart und Daniel Utz realisierten wir eine interaktive Ausstellung.
Etwa 100 qm Ausstellung bieten dem Kunden eine große Übersicht und einen emotionalen Zugang zum Thema Gold. Er kann mit eigenen Händen Barren berühren, Informationsebenen durchstreifen sowie mit Bild und Ton in historische Themen eintauchen. Die geballte Medientechnik bleibt stets im Hintergrund und bedient das informative und abwechslungsreiche Erlebnis auf spannende Art.
Eine 3.5 x 2 Meter große Bildschirm-Matrix zeigt die Welt in Gold. Über ein Bedienpult, per Touch gesteuert, können Informationen zu Gewinnung, Verarbeitung und Handel des Edelmetalls im globalen Kontext aufgerufen werden. Die Infografiken bauen sich fließend als Animation fein gerasterter Goldpartikel auf und sind anschaulich aufbereitet.
Eine etwa 10 Meter lange Vitrine mit Sicherheitsausstattung eröffnet die Produktwelt von pro aurum. 48 Exponate in Gold, Silber, Platin oder Palladium, als Barren und Münzen, werden schwebend vor schwarzem Hintergrund gezeigt. Zwei frei bewegbare Monitore, drehen und vergrößern die Exponate und zeigen alle relevanten Angaben, bis hin zum Tagespreis.
Übersichtlich und minutenaktuell: Börsen TV, aktuelle Kurse und die häufigsten Fragen schnell und eindeutig beantwortet.
_MunichRE Kaleidoskop            
Eine mediale Installation im BMW Museum München.

Zum Re-Branding Event der MunichRE entwickelten wir ein Echtzeit-Videokaleidoskop.
Ein Live Videobild wird in Echtzeit per Software mehrfach gespiegelt und kontinuierlich rotiert, um den typischen Effekt eines Kaleidoskops zu erzeugen.
Die in der BMW-Welt vorhandenen LED-Wände werden auf drei Raumseiten bespielt und hüllen die Besucher komplett ein.
Die Darstellung des Kaleidoskops kann mit einer WiFi Fernbedienung von jedem Ort aus gesteuert werden.
Die verschiedenen Phasen des Events wurden von eher ruhig und zurückhaltend bis plakativ und dynamisch untermalt. Details und Totale wechselten sich ab und sorgten für die eine oder andere Überraschung.
_Olympia 2018            
TOPO'Z ist ein interaktives Ausstellungsexponat zur Bewerbung der Stadt München, Garmisch-Partenkirchen und Königsee für die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 2018. Die komplette Region wird im Zusammenhang interaktiv auf einem Relief präsentiert und durch Videoeinspielungen ergänzt.

TOPO'Z wurde bereits erfolgreich bei den olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver und Whistler eingesetzt.
Ein nach Satellitendaten gefrästes Relief des oberbayerischen Raums, von München bis in die Alpen, stellt die topografische Struktur der Region plastisch dar. Textur und Beschriftung werden passgenau auf das Relief projiziert und erlauben unterschiedlichste inhaltliche Belegungen.
Die Projektion eines HD-Beamers wird über einen horizontal angebrachten Spiegel auf das Relief geleitet und gestattet so einen kompakten und transportablen Aufbau mit optimaler Gewichtsverteilung. Ein in die Rückwand eingelassener LCD Bildschirm dient zur Wiedergabe von Film, Text und Grafik. Die Steuerung erfolgt über in das Relief eingelassene, kontextabhängig beschriftete Tasten.
Hardware Konzept und Design: Schusterjungen und Hurenkinder GmbH
Modellbau: Technik und Design GmbH
Software Konzept und Programmierung: neustart GdbR
_E.ON            
Präsentationssoftware für die E.ON Konzerntocher E.ON Energy Sales für die Messeauftritte auf der E-world 2006, 07, 08, 09 und 2010 in Essen im Auftrag der avcommunication GmbH.

Der 'E.ON Procurement Navigator 2006' gewann 2008 einen iF Award im Bereich digital media - Interface und den red dot award communication design 2008.
Die Version 2009 'E.ON - focussing on your needs.' erhielt 2 iF und einen red dot award.
_Miele            
Seit 2006 unterstützen wir regelmäßig die Designabteilung der Firma Miele bei der Gestaltung und Entwicklung neuer Bedienkonzepte für die zukünftigen Generationen ihrer Haushaltsgeräte.

Dazu gestalten und realisieren wir interaktive Simulationen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Design-, Entwicklungs- und Technikabteilung des Unternehmens um schnell und effektiv zu aussagekräftigen Resultaten zu gelangen.
Die Ergebnisse dienen zur Kommunikation, Diskussion und als Grundlage für Usability Tests. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen kontinuierlich in den weiteren Designprozess ein.
Unsere Arbeit umfasst die konzeptionelle Unterstützung, die interaktive wie visuelle Gestaltung, wie auch die prototypische Ansteuerung von Hardware.

Leider, aber verständlicher Weise, können wir an dieser Stelle keine Details zu den einzelnen Projekten verraten.
_GeMeTec            
Software UI Design und Konzeption für die Steuerung einer automatischen Anlage
zur Qualitätsprüfung von Siliziumwavern in der Chipfertigung: Informationsarchitektur der Funktionen, Information Design der Prozessabbildung und Visual Design bei der Entwicklung einer Corporate-Oberfläche.
_Roll a Clam            
Entwicklung von Intercation Design Patterns und einer Demonstrations-Software
für einen Hardwareprototypen von BenQ mobile. Ein klappbares Mobiltelefon mit neuartigem haptischem Interface.

Leider können wir hier nicht mehr Details verraten.
_Siemens Mobile Presentation Tool            
Präsentationstool über die Historie, Klassizierung und Weiterentwicklung aller Siemens Mobiltelefone zur Design-Kommunikation, intern und Business-to-
Business. Information Design und Contentmanagement zur effizienten Pflege
der multimedialen Inhalte.
_Design Workflow            
Analyse und Darstellung des Design Workflows bei Siemens mobile im Ist und im idealisierten Ablauf zur internen Kommunikation beim Kunden. Information Design.
_Siemens New Interaction Phone            
Entwicklung, Design und Programmierung eines UI für die auf der CeBit 2005 vorgestellte Studie eines neuartigen Mobiltelefon Konzepts mit Laser-Beamer.
Der Prototyp ist zwar noch mit einem Kabel an jede Menge Elektronik angebunden, zeigt aber ein technisch realisierbares Produkt.
Ein in das Telefon beweglich integrierter Miniatur-Laser-Beamer projeziert das User Interface auf nahezu beliebige Oberflächen. Im zugeklappten Zustand wird das Bild auf eine integrierte Mattscheibe rückprojeziert und funktioniert wie ein herkömm-
liches Display. Halb aufgeklappt kann das Gerät auf eine ebene Oberfläche gestellt werden und ermöglicht eine großflächige Projektion. Auf die Rückseite geklappt dient die Gehäuseunterseite als mobile Projektionsfläche.
Die Interaktion findet über einen Stift mit integriertem Headset statt. Er erlaubt normales, stiftbasiertes Arbeiten und wird über Schallwellen vom Telefon geortet. Neben normalem Telefonieren mit dem Gerät am Ohr und der Option zum Frei-
sprechen dient der Stift auch als Bluetooth-Headset.
Die prototypische Software zeigt ein sich in Abhängigkeit des Projektionswinkels dynamisch anpassendes Interface. Dabei wird der meist nicht rechteckige Bereich komplett mit dynamisch entzerrter Grafik ausgefüllt. Neben der grundlegenden Bedienung des UI mit Listenscollen, können Telefonate geführt werden Notizen handschriftlich oder mit einer projezierten Tastatur eingegeben werden, sowie
kleine Filme abgespielt werden.
_2 hoch 16            
Wie viele Bilder entstehen, wenn man systematisch alle Pixel einer 4x4 Matrix an und abschaltet? 65536, da es 16 Felder mit jeweils 2 Zuständen gibt, also 2 hoch 16 Möglichkeiten. Wie diese aussehen, verrät ein Programm, das alle Möglichkeiten durchprobiert hat. Jedes erdenkliche Zeichen und Symbol kommt garantiert einmal vor... viel Spaß beim Entdecken.

-> 4x4.pdf
_Video-Kaleidoskop            
Ein mehrfach gespiegeltes Live-Videobild zeigt, wie faszinierend doch die einfachsten Effekte sein können...

-> Video Kaleidoskop öffnen

Vorausgesetzt natürlich sie haben eine Kamera und lassen Flash darauf zugreifen.
_Siemens Serie 75 Icons            
Entwicklung einer archetypischen Iconsystematik zur Differenzierung unterschiedlicher Produktklassen.
_Siemens Serie 75 UI            
Entwicklung UI Grafik für 75er Serie für unterschiedliche Produktklassen.
_Siemens Forum            
Eine Ausstellung User Interface Design im Siemens Forum. Multimonitor-Lösung mit Touchscreen-Interface.
_Partikelsimulation            
100.000 animierte Pixel folgen den physikalischen Gesetzen der Anziehungskraft und folgen so dem Cursor. Durch die Menge der Pixel und ihr Verhalten entstehen hochdynamische Bilder, die vom Betrachter als Funkenregen, Wolken oder Wellen wahrgenommen werden. Die hardwarenahe Programmierung in C++ erlaubt trotz der Menge an Partikeln eine absolut flüssige Darstellung in Echtzeit.
_Xelibri 2nd collection            
Für Xelibri - einen Subbrand von Siemens - entwickelten wir verschiedene
User Interfaces für eine neue Generation von Mobiltelefonen. Acht unterschied-
liche User Interfaces (Themes) wurden nach Maßgabe internationaler Zielgruppen und Trendanalysen für den weltweiten Markt entworfen, produziert
und in die Entwicklungsumgebung implementiert.

Für die unterschiedlichen Themes wurden kleine Geschichten entwickelt und erzählt, in Layouts gegossen und in mehreren tausend Einzelteilen in die Entwicklungsumgebung implementiert.
Story Entwicklung, Informationsarchitektur, Grafischer Entwurf, Prototyp, Usability Testing, Feinentwurf, Begleitung der Designimplementierung, Dokumentation in den MMI-Guidelines
_PeopleSoft            
Messestand auf der CeBit 2003. Gras, weiß, interaktiv. Zur anschaulichen
Darstellung der PeopleSoft wurde ein Informationsmäher entwickelt, der in
einer virtuellen Rasenfläche Informationen aufsammelt.
_VHV Versicherungen            
Bedienlogik und User Interface der VHV Versicherungen. Ausgehend von einer nutzerorientierten Informationsarchitektur wurden Funktionen und Abläufe visuell gegliedert, um den Zugang zu den komplexen Versicherungstarife deutlich zu vereinfachen.
_Beam-Pen-Phone            
Entwicklung eines stiftbasierten User Interface für und mit der Entwicklungsabteilung von Siemens Mobile. Das bereits auf der Cebit 2002 vorgestellte Konzept verwendet einen in den Stift integrierten Miniaturbeamer zur Projektion des Interfaces direkt an die Stiftspitze. Eine Lasersensorik erfasst die Bewegung und die Software korrigiert die Darstellung in Echtzeit so, dass der Eindruck entsteht die Grafik steht still auf der Projektionsoberfläche.
Mit dem Hauptfokus auf Kommunikationsfunktionen und vernetzten Arbeits-
instrumenten wurde ein grundlegend neuer Ansatz einer Bedienoberfläche geschaffen. Das Projekt wurde über mehrere Schritte kontinuierlich weiter-
entwickelt und ist durch zahlreiche Patente geschützt.
_Watch Phone            
Konzeption und Interfacegestaltung für ein Miniaturtelefon in Armbanduhrengröße
zu Erprobung zweier Bedieninterface-Szenarien.
_Touch Phone            
Konzeption, Interfacegestaltung und Programmierung für ein Miniaturtelefon.
Ein 3d-Touchscreen löst ergonomische Probleme bei Eingaben auf Miniatur-Displays, da er bereits vor der eigentlichen Berührung reagiert.
_Consors            
Bedienlogik und User Interface des Online Trading Bereichs. Ziel war es, alle Funktionen des Online Trading Bereichs in eine einfache und verständliche Informationsarchitektur zu überführen. Der Funktionsbaum wurde visuell
gegliedert und so einfach zugänglich gemacht.
_F-Cell            
Entwurf eines Subbrands für die Brennstoffzellen-Technologie von Daimler Chrysler.
_Schüco            
Mediale Installationen für Schüco. Zum Beispiel:
Eine 9 m lange Skyline bei Tag und Nacht.
_BUGA 2005            
Bundesgartenschau 2005 in München. Entwicklung von Infoboxen, die das Thema der Buga Perspektivenwechsel anschaulich erlebbar machen. In zahlreichen Pavillons der Perspektive wird sich der Besucher interaktiv über zwei Funktionspedale von einem Makro- in einen Mikrokosmos, und umgekehrt, zoomen können.
Besucher der BUGA 2005 werden, ausgehend vom Makrokosmos über einen Perspektivenwechsel tiefere Einsichten in den Mikrokosmos erhalten.
Wurde leider aus Kostengründen (Mangel an Sponsoren) nicht realisiert.
_T-Mobile Day            
Mediale Installationen für die T-Mobile auf einem Event in Berlin.
Auf Basis der beiden gesponserten Sportarten Basketball und Fahrradfahren wurden zwei interaktive Spiele entwickelt. Durch ihren persönlichen Einsatz konnten die Gäste bei diesen die Geschwindigkeit beeinflussen, in welcher das alte Logo in das Neue morphte. Innerhalb von zwei Wochen wurde normales Wasser in den unterschiedlichsten Formen eingefroren, um zu einer coolen Eisbar zusammengesetzt zu werden.
_Arts and Economy            
Interdisziplinäres Kunst- und Design Projekt. Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen. Von n-tv Video-Schnipsel bis zu einer Korbskulptur, die heute in der Kunsthalle Kiel steht.
_Süddeutsche Online TV            
(Konzept und Visualisierung einer Online Medienplattform für die Süddeutsche Zeitung.)
_Mobile Kids            
Europaweite Roadshow zum Thema Verkehrssicherheit von Mercedes Benz. Von der Konzeption der Roadshow über das Corporate Design bis hin zur Realisierung interaktiver Lernspiele.
_Siemens PDA            
Interfacegestaltung und Iconentwürfe für eine PDA Applikation zur Orientierung in grossen Gebäudekomplexen.
_Dynamic Site Structure            
Interaktive Treemap zu den Bereichen der Siemens AG mit Hyperlinks quer zur Hierarchie.
_EXPO Installation            
Mediale Installationen auf der Expo 2000 im Mediaversum der Siemens AG. Dynamisch generierte Netzinhalte stellen das Knowledge-Network der Siemens AG dar.
_Vector-Morph            
Grundlagenarbeit: Interaktiv steuerbare Kurvenanimation.
_Dynamic Information-Mapping            
Studie für eine dynamische Informationsvisualisierung grosser Informationsmengen. Durch Faktoren wie Ort (semantische Nähe), Grösse und Helligkeit (Trefferquote) können einzelne Informationspartikel isoliert und ausgewählt werden. Unterstützt durch die Möglichkeit, das Suchergebniss interaktiv zu klären.
_Giesecke & Devrient            
Mediale Installation für Giesecke & Devrient. Eine animierte Buchstabenmatrix
lässt Inhalte und Superzeichen aus einem Buchstaben-Wasserfall entstehen.

5m*5m=25qm animierte Typografie.
_Hicom xPress            
Graphical User Interface und Interaction Design für eine Call-Center Applikation. Komplexe Telefonie-Anwendung auf vernetzten Arbeitsplätzen.
Die im Call-Center oft komplexen Telefonfunktionen müssen am Bildschirm stets präsent bzw. sofort erreichbar sein. Unterschiedliche Funktionsgruppen, wie Telefonbuch, Gesprächszustand, Umleitungen usw. sind auf unabhängige, frei konfigurierbare Boxen aufgeteilt. Eine übergeordnete Bar dient als Heftleiste für die Boxen und ermöglicht gemeinsames Ein - Ausblenden und Verschieben aller angehefteten Boxen.
Übergeordnetes Element ist die Xpress-Bar über deren Pop-up-Menü alle verfügbaren Funktions-Boxen aufrufbar sind. Offene Boxen sind an der Bar angeheftet, können den Bedürfnissen nach umsortiert, skaliert, ineinandergelegt (Reiterfunktion) oder einzeln bzw. in Gruppen von der Bar abgelöst werden. So verfügt man über einen schnell anpassbaren Baukasten für alle relevanten Telefonfunktionalitäten.
_unlimited communication            
Entwicklung einer Bedienmetapher für grafische Telefonbenutzeroberflächen.
Vom grafischen Entwurf über die Informationsarchitektur bis zum Prototypen
und Styleguides.
Gesprächssituationen sind sofort intuitiv erfassbar und per Drag and Drop manipulierbar.
Der Benutzer wird in der Oberfläche repräsentiert. Ihn umgibt ein Kommunikations-
raum (Kreis), in den er Kommunikationspartner hineinziehen kann. Aktive und gehaltene Verbindungen sind leicht erkennbar. Komplexe Vorgänge wie Makeln zwischen Konferenzgruppen sind einfach durchführbar.
_Hexaplasma            
Interaktive Simulation plasmisch wirkender Strukturen auf mathematische Prinzipien der Molekulargravitation. Immer wieder fein, damit zu interagieren.
_Payphone            
Benutzeroberfläche für ein öffentliches Telefon mit Virtual Touchscreen Technologie, einer Technologie, die Fingerbewegungen mittels Infrarot-Technologie trackt und so Interaktion auf beliebigen Flächen zulässt
Erweiterte Telekommunikationsmöglichkeiten benötigen sensible Geräte (Display, Rechner, etc). Die Virtual Touchscreen Technologie ermöglicht, diese Funktionen im öffentlichen Raum sicher zugänglich zu machen. Die Benutzeroberfläche muss dem ungeübten Laien einfach die Grundfunktionen zugänglich machen.
Mit einer einfachen Handbewegung im Sensorfeld des Geräts aktiviert sich die Oberfläche und weist auf die benötigte Telefonkarte hin. Die Karte aktiviert sofort
die Telefonfunktion. Weiter Funktionen sind über seitliche Reiter wählbar.
_Optiset            
Entwicklung eines Kommunikationsgerätes für Siemens. Gestaltung
der Benutzeroberfläche für ein Komforttelefon im Bürobereich mit
Internet, E-Mail, Fax und Kalender-Funktionen.
Das Gerät ermöglicht die einfache Handhabung komplexer Telekommunikations-
vorgänge. Die Gesprächszustände werden grafisch dargestellt. Funktionen wie Makeln, Konferenz usw. können vor Auslösung in einer grafischen Vorschau betrachtet werden. Die Bedienung kann über verschiedene Eingabemedien (gleichzeitig) erfolgen: Touch-Display, Spracherkennung, Cursor-Kreuz.
Der Benutzer wie auch dessen Kommunikationspartner werden auf der
Oberfläche mit Köpfen dargestellt. Die Zueinanderordnung (zu-, abgewandt)
und grafische Ausprägung (Mund offen, geschlossen, hell, dunkel) machen
die Kommunikationssituation intuitiv erfassbar.
_Columbus            
Columbus ist ein Navigationswerkzeug für die Informationssuche in digitalen Netzen. Columbus sichtet, gewichtet, strukturiert und visualisiert die Daten im Netz so, dass die gesuchte Information auf einfache Weise zugänglich wird:
'datamining fast and easy.'
_Online Terminal            
Benutzeroberfläche für ein Internetfähiges Telefon auf Basis der Apple-Newton Technologie. Touchscreen-Bedienung, Handschriftenerkennung, Gestensteuerung und Benutzerführung.
Die Telefonfunktionalitäten sind vom herkömmlichen Telefon übernommen (Wiedererkennung), gleichzeitig über verschiedene Dialoge klarer visualisiert (Vermitteln, Konferenz,...). Zusätzlich können Faxe und E-Mails verschickt und empfangen werden, sowie im Internet gebrowst werden. Die Bedienung erfolgt
mittels Stift auf einem Touchscreen, neben einer Schrifterkennung ist zusätzlich
eine Tastatur integriert.
Das Konzept trennt den privaten Workspace (schwarz auf weiss, rechts) von dem öffentlichen bzw. kommunikativen Bereich (weiss auf schwarz, links). Beide Bereiche funktionieren unabhängig voneinander, so können während eines Telefonats z.B. Notizen gemachen werden.
_People Finder            
Der Peoplefinder ist ein Tool zur Suche nach Kommunikationspartnern, die in digitalen Netzen mittels Persönlichkeits- und Interessenprofil gefunden werden.
Ziel ist es, mit Hilfe einer visuellen Suche einen direkten zwischenmenschlichen Dialog zu initiieren.
Mittels Profildefinitionen wird eine unscharfe Suche ermöglicht, wobei neben konkreten Anfragen das Persönlichkeitsprofil der Personen mit berücksichtigt wird. Das Suchergebniss kann interaktiv unter verschiedenen Gewichtungen gebrowst werden.
Der Benutzer definiert sein persönliches Interessenprofil und ergänzt dieses sukzessive. Ein zentraler Server vergleicht die Persönlichkeitsprofile und die per Satzbaukasten erstellten Aussagen aller Nutzer. Der Anwender erhält das Suchergebnis in Form einer interaktiven Grafik, in deren Mittelpunkt er selber dargestellt wird. Um ihn herum sammeln sich die gefundenen Personen. Nähe entspricht der Übereinstimmung von Profil, die Richtung sagt etwas über den inhaltlichen Bezug aus. Durch verschiedenes Gewichten ändert sich die Grafik
in Echtzeit und ermöglicht ein Cross-Indexing.